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Modenschauen – Vorbereitungen laufen
Styles kreiert und geprobt!

Die Vorbereitungen für die Modenschau der Pforzheimer Fakultät für Gestaltung laufen auf Hochtouren: Ein Team aus fünf Pforzheimer Salons traf sich am Mittwochabend, 1. Februar 2012, zum ersten Probestyling in der Academy von La Biosthétique in Pforzheim. Erstmals ist das Styling der Modelle, die für die Modestudierenden über den Laufsteg gehen, in den Händen eines engagierten salonübergreifenden Teams.
Eine große Aufgabe wartet auf die Haarkünstler: Bei der Modenschau ist Können, Schnelligkeit, Kunstfertigkeit und vor allem ein gutes Nervenkostüm gefragt. 160 Modelle müssen in sechs Stunden vorbereitet werden. Bei nur etwa fünf Minuten pro Person für Haare und Make-
Aufsehen werden auch die Kollektionen der Modestudierenden erregen. Im Rahmen der Modenschau am Samstag, 11. Februar 2012, 21 Uhr, vergibt eine hochkarätige internationale Jury die La Biosthétique Förderpreise. Gefördert werden Studierende, die frische, außergewöhnliche, originelle Mode entwerfen, die sich von der Masse deutlich unterscheidet und visionäre Kreativität in ihren Arbeiten transportiert. Die drei Preise für Stil, Innovation und Zeitgeist werden seit Juli 2011 vom Unternehmen La Biosthétique gesponsort.
Karten für die Modenschauen am 10. und 11. Februar 2012 in der Fakultät für Gestaltung, Holzgartenstraße 36, können über www.modenschau-
Presseinformation vom 30. Januar 2012
Pforzheimer Gestalter präsentieren:
Spannend, aktuell und kontrovers: große Werkschau
Konzepte für die Design-
E-
Die Studierenden der Mode stellen ihre Kollektionen am Freitag, 10. Februar 2012, 19 und 21 Uhr, sowie am Samstag, 11. Februar 2012, um 17, 19 und 21 Uhr, in den Modenschauen vor. Die Karten können für 15 Euro je Sitzplatz und acht Euro für den Stehplatz über www.modenschau-
Presseinformation vom 20. Januar 2012
Pforzheimer Studiengang Mode top! Pforzheimer Modestudenten beim europaweiten Award von H&M
Die Auswahl war klein und exklusiv! Der Studiengang Mode der Hochschule Pforzheim wurde ausgewählt am europaweiten Fashion Award für junge Designer, den der schwedische Bekleidungskonzern H&M ins Leben gerufen hat, teilzunehmen. Das international agierende Unternehmen ließ nur ein kleines Teilnehmerfeld von 14 renommierten Hochschulen zu, die sich am H&M Design Award 2012 beteiligen durften. „Auch wenn wir nicht zu den Gewinnern gehören, ist für uns schon die Teilnahme eine Auszeichnung", bewertete der Studiengangsleiter Johann Stockhammer das Teilnehmerfeld. Neben Pforzheim waren für Deutschland nur noch zwei Berliner Hochschulen am Start.
„Die Auswahl zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind", erklärte Professor Johann Stockhammer, Studiengangsleiter Mode an der Hochschule Pforzheim. Allein in Deutschland bieten über 100 Ausbildungsstätten diese Fachrichtung an. Zu den besten vierzehn Hochschulen europaweit gezählt zu werden, mache schon etwas stolz, so Stockhammer. H&M besuchte im vergangenen Jahr die Hochschulen, informierte sich, nahm die Abschlusskollektionen „unter die Lupe" und drehte zu jeder teilnehmenden Hochschule einen Film.
Für die Kandidaten geht es nicht nur um den Award, mit dem ein Geldpreis von 50.000 Euro verbunden ist, sondern auch um die Gelegenheit mit einer eigenen Show bei der Fashion Week in Stockholm „aufzutrumpfen". Auch wenn die Hochschule Pforzheim beim Finale keinen der vorderen drei Plätze belegen konnte, beweise das exklusive Umfeld, dass sich der Studiengang in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt habe, betonte Johann Stockhammer. Das endgültige Ergebnis des Finales wird am 1. Februar 2012 bekannt gegeben. In jedem Land entscheidet eine Jury über die Kollektionen der Teilnehmer. In Deutschland bestimmen Sängerin Alina Süggeler, Jessica Weiß, Elle-
Wer sich einen Eindruck über die aktuellen Kollektionen verschaffen möchte, sollte die Modenschauen im Rahmen der Werkschau der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim am Freitag und Samstag, 10. Und 11. Februar 2012, besuchen. In der Aula der Fakultät, Holzgartenstraße 36, werden die Abschluss-
Film: http://www.youtube.com/watch?v=PyBm6SmeJ5g
Termine der Modenschauen:
Freitag, 10. Februar 2012; 19 und 21 Uhr
Samstag, 11. Februar 2012; 17, 19 und 21 Uhr
Kartenvorbestellungen unter www.modenschau-
Informationen zum Studiengang: www.designpf.com
Erweiterungsbau der Hochschule Pforzheim
Mehr Raum für Lehre und Forschung –
Fakultät für Technik erhält Erweiterungsbau
Die wachsende Zahl von Studierenden benötigt mehr Platz. Dieser Realität trägt die Hochschule Pforzheim mit dem am Freitag, 11. November 2011, gestellten Bauantrag Rechnung. Rund 3.000 zusätzliche Quadratmeter sollen im kommenden Jahr für die Fakultät für Technik an der Tiefenbronner Straße fertiggestellt werden. Geplant ist ein modularer dreigeschossiger Bau, der direkt an das bestehende Gebäude der Fakultät anschließt. In einem Pressegespräch am Montag, 14. November 2011, erläuterten die Verantwortlichen der Hochschule, der Stadt, dem Amt Vermögen und Bau Baden-
Neue attraktive Studiengänge und steigende Bewerberzahlen ließen die Zahl der Studierenden in Pforzheim in den vergangenen Jahren auf 5.100 anwachsen. Dies entspricht einer Steigerung von 37 Prozent seit dem Gründungsjahr 1992. Allein in der Fakultät für Technik wurde das Studienangebot im Zuge des Ausbauprogrammes „Hochschule 2012" durch fünf neue Bachelorstudiengänge erweitert. Fünf neue Studiengänge bedeuten für die Fakultät, ein Anwachsen um rund 1.000 Studierende sowie ein wachsender Bedarf an Labor-
Oberhalb der Stadt, direkt am Waldrand gelegen, beeindruckt der Campus der Hochschule durch seine moderne mehrfach ausgezeichnete Architektur. Das Gebäudeensemble beidseits der Tiefenbronner Straße, das in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut wurde, soll im Jahr 2012 durch ein Atriumhaus ergänzt werden – so die Pläne des beauftragten Architekten Peter W. Schmidt. Vier Raumkörper, die windmühlenartig um einen überdachten, lichtdurchfluteten Innenhof positioniert werden, sollen rund 250 Studierenden, Mitarbeitern und Professoren Platz bieten. Geplant ist, das Gebäude westlich der Straße direkt an das bestehende T1 Gebäude anzuschließen und durch dieses niveaugleich zu erschließen.
Der Fahrplan für das Bauvorhaben ist sportlich. Die Hochschule hofft, bis zum Beginn des Wintersemesters 2012/13 das neue Gebäude nutzen zu können. Der enge Zeitplan sei durch die modulare Bauweise möglich, da die einzelnen Bauteile nicht vor Ort produziert werden, könnten parallel zu deren Herstellung die Bodenarbeiten in der Tiefenbronner Straße erfolgen. Falls die Hochschule die Baugenehmigung noch in diesem Jahr erhält, erfolge zeitnah die Ausschreibung, so dass im Frühjahr 2012 mit einem Baubeginn gerechnet werden könne. Der straffe Zeitplan werde allerdings nur Realität, wenn alle Räder in einander greifen, stellten die Verantwortlichen der Hochschule, des Amtes Vermögen und Bau Baden-

Erneuter Bewerberansturm an der Hochschule Pforzheim
Mode, Technik, Marketing – Pforzheim nachgefragt
Zehn Interessenten für einen Studienplatz – die Hochschule Pforzheim verzeichnet erneut einen Bewerberansturm. Das Interesse für einen Studienanfängerplatz stieg um durchschnittlich 20 Prozent. Begehrt sind alle Studienanfängerplätze der 27 Bachelorstudiengänge in den drei Fakultäten Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Bis zum Ende der Woche verschickt die Hochschule die Zulassungsbescheide für die 910 Studienanfängerplätze.
„Das Interesse an einem Studienplatz in Pforzheim ist ungebremst“, freut sich Professor Martin Erhardt. „Technik, Gestaltung oder Betriebswirtschaft -
Das Bewerbungsverfahren an der Hochschule Pforzheim konnte trotz des erneuten Bewerberrekords zügig abgeschlossen werden. Die ersten Annahmebescheide gehen Ende Juli 2011 an die künftigen Studierenden, die sich vom 1. bis zum 15. August 2011 an der Hochschule einschreiben können. Der Ansturm hatte zur Folge, dass die Zulassungsbeschränkungen stiegen.
Hochschule zeichnet hervorragende Forschungsleistungen aus
Gefederte Fahrradsattelstangen und komplexe IT-
Hervorragende, breit gefächerte Forschung wurde am Mittwoch, 17. Juli 2011, im Rahmen des Semesterabschlussfestes an der Hochschule Pforzheim ausgezeichnet. Das Institut für Angewandte Forschung (IAF) an der Hochschule vergab den Research Excellence Award 2011 an innovative Forschungsarbeiten aus den Bereichen Schmucktechnologie, eingebettete Systeme sowie für die Entwicklung einer neuartigen Fahrradsattelstütze.
In den vergangenen Jahren entwickelte sich das Schmucktechnologische Institut (STI) an der Hochschule Pforzheim zu einem Kompetenzzentrum. Das STI unterstützt die Schmuck herstellenden Firmen der Region auf technologischem Gebiet und leistet bei der hochsensiblen Entwicklung von Produktinnovationen Hilfestellung. Geleitet wird das Institut seit seiner Gründung 1996 von Professor Dr. Wolfgang Böhm. Der Ingenieur bietet den Firmen interdisziplinäre Lösungsansätze, die er durch die enge Verzahnung mit anderen Fachdisziplinen der Hochschule, wie der Werkstoffkunde oder der Elektrotechnik, erarbeitet. Die erfolgreichen Forschungsaktivitäten von Professor Böhm schlagen sich dabei in einem steten Wachstum seines Instituts nieder. Gleichzeitig kann er auf eine ganze Anzahl von erfolgreichen nationalen und internationalen Patentanmeldungen als Ergebnis seiner Forschungsaktivitäten blicken. Für seine beständigen Forschungsleistungen erhält er vom IAF den mit 3.500 Euro dotierten Research Excellence Award, Kategorie Professor.
In dem für Laien oft „sperrigen Fachgebiet“ der eingebetteten Systeme ist der Preisträger des IAF Preises, Kategorie Mitarbeiter, zu Hause. Markus Holzer beschäftigt sich seit dem Jahr 2008 mit der systematischen Erforschung und Erschließung des Entwurfs und der Realisierung signalverarbeitender eingebetteter Systeme. Im Zentrum für Angewandte Forschung MERSES arbeitet der Pforzheimer Absolvent an der Weiterentwicklung der eingebetteten Bildsignalverarbeitung. . Markus Holzer war dabei maßgeblich an einer Patentanmeldung in diesem hochinnovativen Entwicklungsbereich beteiligt. Der Ingenieur promoviert an der mathematisch-
Mit seiner Bachelorthesis begeisterte der Preisträger der Kategorie Studierende seinen betreuenden Professor, Dr. Peter Kohlmann, und die Jury. Matthias Häcker entwickelte eine Komfortsattelstütze für Rennräder, die durch ihre Kinematik mehr Federweg erlaubt als herkömmliche Sattelstützen. Die Folge: Die Sattelstütze wurde durch seine Ansätze als dynamisch beanspruchtes Bauteil konsequent weiterentwickelt und verbessert. Häcker griff bei seinen Überlegungen unter anderem auf die Bionik zurück. Die Ergebnisse fließen aktuell bereits in die Serienvorbereitung ein. Matthias Häcker erhielt den Research Excellence Award für Studierende, der mit 1.000 Euro dotiert ist.
Das Institut für Angewandte Forschung vergibt die Research Excellence Awards für Professoren, Mitarbeiter und Studierende im Gesamtwert von 6.000 Euro traditionell beim Sommer-
Förderpreis Mode der Hochschule Pforzheim
Ausgereifte Stilschärfe, Überraschungen und fantastische Outfits
Die Leistungsdichte der Arbeiten des Pforzheimer Studiengangs Mode ist beeindruckend! Die internationale Jury des ersten La Biosthètique Förderpreises Mode entschloss sich daher kurzfristig eine vierte Preiskategorie einzuführen, um den gezeigten Arbeiten gerecht zu werden. Zwei Abschlusskollektionen und zwei Arbeiten aus dem sechsten Semester erhielten am Samstagabend, 16. Juli 2011, die neugestifteten Förderpreise. Die Preisverleihung fand im Anschluss an die Modenschau im Rahmen der Werkschau der Fakultät für Gestaltung im Pforzheimer Kongresszentrum statt.
„Überzeugende Stilsicherheit“, „anspruchsvolle Verarbeitungen“ ein gelungenes Spiel von Farben und Formen – die Jury war voll des Lobes. 280 Outfits wurden im Rahmen der Modenschau von den Studierenden gezeigt. Von den experimentellen Arbeiten der ersten Semester bis zu den Abschlusskollektionen boten die Nachwuchsdesigner den rund 1.500 Zuschauern der insgesamt drei Schauen ein abwechslungsreiches „Spektakel“. Die zehn Nominierten des La Biosthètique Förderpreises brachten die Jurymitglieder in Entscheidungsnot. Neben dem Prix de Style, den Prix d’Innovation und dem Prix de Concept Contemporain schufen die sieben Jurymitglieder kurzer Hand einen vierten Preis, den Prix de Jury. Mit dieser Auszeichnung wurde die Abschlusskollektion „DIS.APPEAR“ von Mirijam Calabrese geehrt. Die ausdrucksstarke Kollektion mit „visueller Aussagekraft“ überzeugte durch „spielerische Leichtigkeit, Humor und geleichzeitiger Ernsthaftigkeit“ die Juroren direkt auf dem Laufsteg.
Die Allgäuerin Friederike Richter erhielt den La Biosthètique Prix de Style für die stilistische Gesamtaussage der Kollektion „M V M N T – movement“. „Eine Arbeit für Frauen, die selbstbewusst auf maskuline als auch auf feminine Art und Weise leben“, so die Studentin des 6. Semesters. Inspiriert von weiblichen Pionieren, die sich gegen Konformität auflehnten, zeigen die Modelle ein subtiles Spiel von Härte und Weichheit. Fast poetische Ästhetik kommt in den Entwürfen der Filderstädterin Miriam van der Ham zum Ausdruck. Die ehemalige Weltreisende wurde für „Lim.befog“ mit dem Prix d’Innovation ausgezeichnet. Die Kollektion besticht durch den moderner Umgang mit traditionellen Techniken und einer urbanen Designsprache. In der Polarität zwischen Funktionalität und Nostalgie liegt die Spannung der Arbeit. In ihrer Abschlusskollektion „Minimalist Kitsch“ arbeitet Ayleen Meissner ebenfalls mit Spannungsfeldern. Die Stuttgarterin kontrastiert vermeintliche Normalität mit subtilen Brüchen, wiegt den Betrachter in Sicherheit, um ihn wieder zu überraschen. Für ihre Neuinterpretation der Designbegriffe erhielt Ayleen Meissner den Prix de Concept Contemporain.
Kanzler wiedergewählt
Hochschulverwaltung in bewährten Händen
Vom Hochschulrat gewählt und im Senat bestätigt – der Kanzler der Hochschule Pforzheim nimmt seine zweite Amtszeit in „Angriff“. Wolfgang Hohl wurde am Mittwoch, 13. Juli 2011, für die kommenden sechs Jahre in seinem Amt bestätigt. Die zweite Amtszeit beginnt im kommenden Jahr.
Seit 1979 bestimmt Wolfgang Hohl die Geschicke der Hochschule mit. Damals wechselte der Verwaltungsfachmann von Stuttgart an die Fachhochschule für Wirtschaft nach Pforzheim. Der Aus-
Mit dem Ausbau der Hochschule vermehrten sich die Aufgaben Wolfgang Hohls. Der Chef der vormaligen Hochschulverwaltung wurde 2006 erstmals in das neugeschaffene Kanzleramt gewählt. Zusammen mit dem Rektor und dem Prorektor leitet er die Hochschule. Mit seiner langjährigen Berufserfahrung ist Hohl der dienstälteste Verwaltungsleiter an baden-
Neuer Förderpreis Mode
Überzeugend in Stil, Kreativität und Zeitgeist
Mode und Schönheit – zwei Begriffe, die oft gleichgesetzt werden, stehen für den neuen Förderpreis im Studiengang Mode. Gefördert werden Studierende der Pforzheimer Hochschule, die frische, außergewöhnliche, originelle Mode entwerfen. Die Jury zeichnet Arbeiten aus, die sich deutlich von der Masse unterscheiden und visionäre Kreativität ausdrücken. Die drei Preise für Stil, Innovation und Zeitgeist werden vom Unternehmen La Biosthétique gesponsort und am Samstag, 16. Juli 2011, 20 Uhr, im Rahmen der Modenschau übergeben.
Die neue Auszeichnung, mit der junge Talente gefördert werden sollen, wird in drei Kategorien vergeben: Stil, Innovation und Zeitgeist. Der La Biosthétique Prix de Style steht für eine unverwechselbare Ausdrucksform, die frisch, modern und zeitgemäß ist. Der La Biosthétique Prix d’Innovation spielt mit anspruchsvollen Materialien, schafft eine ironische Verbindung zwischen Funktionalität und Ästhetik, nutzt neuste Technik und blickt vorausschauend in die Zukunft. Der La Biosthéthique Prix de Concept Contemporain integriert fachfremde Trends, arbeitet fachübergreifend, reflektiert Umwelteinflüsse und interpretiert den Zeitgeist treffsicher.
Studierende, die für die Förderpreise nominiert werden, müssen anspruchsvolle, außergewöhnliche Kollektionen entwickelt haben. Die Hürden, für die mit je 2.500 Euro dotierten Förderpreise, sind hoch! Eine sieben köpfige Jury nominiert eine Woche vor der Endauswahl je drei Arbeiten für jeden Preis. Die endgültige Entscheidung fällen die Jurymitglieder während der Modenschau am Samstagabend im Rahmen der Werkschau der Fakultät für Gestaltung. Die Preise werden direkt im Anschluss an die Modenschau aus dem Laufsteg vergeben.
Was erwartet die Preisträger: Neben einem eindrucksvollen Scheck können sich die Nachwuchsdesigner digital und real präsentieren. Auf der Homepage des Förderpreises werden die Arbeiten ausführlich vorgestellt und La Biosthétique gibt den Jungdesignern eine eigene Bühne. Der Start ins Berufsleben wird damit für die Ausgezeichneten etwas geebnet. La Biostétique ist eine der führenden Beautymarken. Das Familienunternehmen mit Sitz in Pforzheim und Paris ist einer der Hauptsponsoren der Hochschule Pforzheim.
Maschinenbauer sammeln Erfahrungen als Rennfahrer -
Nach nur einem Semester bewiesen die 15 Rennteams der Studiengänge Maschinenbau/ Produktentwicklung und Maschinenbau/ Produktionstechnik ihr Konstruktionsgeschick. Am Ende des Semesters zeigten die Nachwuchsingenieure der Pforzheimer Fakultät für Technik wie viel Spaß und Kreativität in einer Semesterarbeit stecken. Zum Abschluss des Erstsemesterprojekts traten sie mit ihren individuell konzipierten Solarfahrzeugen den Wettstreit an und stellten sich der Jury.
Was war zu leisten? Die Fahrzeuge mussten sich über eine Strecke von zehn Metern mit leichtem Anstieg beweisen. Die pfiffigen Konstruktionen waren dabei mit einem Gewicht von 100 Gramm bepackt. Das Material konnten die Teams selber wählen. Die jungen Akademiker experimentierten mit Pappe, Styropor, Hartfaser oder Plexiglas und entwickelten ganz unterschiedliche Fahrzeuge. Allein Motor und Solarzelle für den Antrieb waren vorgegeben. Und noch eine Einschränkung galt: Jedes Fahrzeug durfte das Budget von maximal 25 Euro nicht überschreiten.

Dem Einfallsreichtum setzten diese Vorgaben keine Grenzen. So wurden CD-
Startschwierigkeiten hatte kein Fahrzeug. Für Ausgewogenheit bezüglich der „Sonneneinstrahlung“ sorgte ein 500-
Das Erstsemesterprojekt hat Tradition im Maschinenbaustudium an der Hochschule Pforzheim. Die Studierenden lernen so methodische Vorgehensweisen beim Konzipieren und können das praktische Gelingen direkt erfahren. Dabei ist schon so manche pfiffige Idee umgesetzt worden. Einen kleinen Einblick bieten dazu Videobeiträge auf der Website der Hochschule, zu finden unter den Studiengangbeschreibungen zum Maschinenbau.

Kulturfestival Pforzheim mit neuem Marketingkonzept Überraschend, mutig und konsequent – Mix verstehen
Sichtlich beeindruckt von den Ideen der 24 Studierenden zeigte sich Dr. Isabel Greschat. In fünf Arbeitsgruppen entwickelten die Studierenden des Masterstudiengangs Creative Communication and Brand Management der Hochschule Pforzheim unter der Ägide von Professorin Brigitte Gaiser Marketingstrategien für das Pforzheimer Kulturfestival. Die Leiterin des Kulturamtes entschied sich am Donnerstag, 7. Juli 2011, für ein Konzept, das unkonventionelle Ideen mit einer gut gemachten Marketingstrategie verbindet.
„Nicht einfach“, so bezeichneten die Studierenden die Aufgabenstellung. Vor drei Monaten erhielten sie ein Briefing durch die Mitarbeiter des Pforzheimer Kulturamtes. Neben einer grundsätzlichen Marketingstrategie sollten die Studierenden eine visuelle Darstellung für „Mix verstehen“ – das Pforzheimer Kulturfestival entwickeln. Die Zielrichtung war klar vorgegeben. Das Kulturamt möchte mit dem Festival die verschiedenen Bevölkerungsgruppen in der Stadt einbinden und junge Zielgruppe ansprechen. Gesucht waren also nicht nur Kommunikationswege und –botschaften, sondern auch passende Veranstaltungen.
Die Studierenden „spielten“ mit der kulturellen Vielfalt in der Stadt, unter dem Motto „Mix it“ forderten sie zum Mitmachen über die digitalen Medien auf, riefen zum Poetry Slam Wettbewerb auf und überzogen die Stadt mit fiktiven Großplakaten zu diesem Thema. Die Ideen wie Bürger mit Migrationshintergrund am größten Pforzheimer Festival beteiligt werden sollen waren bunt gemischt. „Der lange Zeitraum des Festivals von Mai bis August, die vielen parallel Ereignisse – wie beispielsweise die Fußball Europameisterschaft und die Ferienzeiträume verlangen immer wieder neue Startpunkte“, erklärten die jungen Akademiker.
Sprache, Emotionen, Logos und Überraschungen – die Pforzheimer Studierenden setzten auf klare Botschaften. 43 Prozent der Pforzheimer haben einen Migrationshintergrund – im Kindergarten sind es 70 Prozent – „aber am Ende sind wir alle Pforzheimer“ fasste eine Studentengruppe das Motto von „Mix verstehen“ zusammen. Isabel Greschat und Petra Müller Tischer kürten nach einem aufschlussreichen Präsentationstag eine sechsköpfige Arbeitsgruppe zum Sieger. Marian Sander, Rafael Binczyk, Linda Zimmler, Gunnar Plöhn, Ana Dubravica
Studiengang Mechantronik: Ballspielende Roboter überzeugen
Automatisches Einparken, Oberflächenvermessungen oder Fahrsicherheitssysteme – das zweite Semester Mechatronik der Hochschule Pforzheim hat sich im Laufe des zurückliegenden Studienhalbjahres einiges einfallen lassen. Die Studierenden bewiesen Kreativität und Können bei der ersten großen Projektarbeit, die sie Ende Juni 2011 präsentierten. Ab dem kommenden Wintersemester stehen 35 neue Studienanfängerplätze für den gefragten Bachelorstudiengang zur Verfügung. Damit können pro Jahr siebzig Nachwuchsakademiker in eine beruflich aussichtsreiche Zukunft starten.

Mit Begeisterung machten sich die Studierenden im Rahmen der Informatik-
Welche Komponenten für die Erfüllung der Aufgaben am besten geeignet waren, ermittelten die Studierenden durch methodisches Vorgehen. So mussten die passende Bereifung entsprechend des Untergrundes ausgewählt und der richtige Antrieb oder die geeigneten Sensoren gefunden werden. Mindstroms NXT bietet dank der vielfältigen mechanischen Komponenten, der Elektromotoren und genauen Sensoren und nicht zuletzt der hochentwickelten „Intelligenz“ eines 32bit-
Der Bachelorstudiengang Mechatronik an der Hochschule Pforzheim bietet das Beste aus den drei Welten Maschinenbau, Elektronik und Software. Dieses breit gefächerte Wissen ermöglicht den Absolventen beste Berufsmöglichkeiten auf vielfältigen Gebieten. Bewerbungsschluss für das kommende Wintersemester ist der 15. Juli 2011.