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Aus Anlass des Jubiläumsfestivals 2017 – 250 Jahre Goldstadt  Pforzheim zeigt die Pforzheim Galerie eine umfassende Ausstellung des  bedeutenden „Computerkunst-Pioniers“ Manfred Mohr.
 
          
Die Ausstellung beginnt am Sonntag, 9. April und endet am  Sonntag, 2. Juli. Gezeigt werden Werke aus allen Schaffensperioden des  1938 in Pforzheim geborenen Künstlers.
Im April 2017 widmet das Kunstmuseum Pforzheim Manfred Mohr eine  große Schau. Die Retrospektive gibt einen repräsentativen Überblick über  das Œuvre des Künstlers, der als Pionier der Digitalkunst gilt,  beginnend mit frühen Arbeiten aus den 1960er-Jahren bis zu seinen  neuesten Werken.  
Mohr arbeitet bereits seit 1969 mit Computern und nutzt ein selbst  geschriebenes Computerprogramm als Grundlage für seine Bilder. „Ich kam  auf die Idee, dass der Hyperwürfel genau das klassische Element ist, das  ich brauche. Bis heute arbeite ich mit diesem Instrument, das immer  komplexer wird“, so Manfred Mohr.

Ausstellung: Mittwochs und samstags, 14 - 17 Uhr sowie sonntags und feiertags, 10 - 17 Uhr, Eintritt frei
Pforzheim Galerie, Bleichstraße 81, 75173 Pforzheim
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„Wiedererföffnung Technisches Museum Pforzheim“
Nach knapp einjähriger Umgestaltungspause öffnet das Technische Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie im Rahmen des Jubiläumsfestivals 2017 –
Goldstadt 250 Jahre Goldstadt Pforzheim wieder seine Pforten. goldenbaum.media war dabei.
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„Umzug der Cortenstahlstele“
Der Künstler Stefan Faas aus Keltern arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit dem Werkstoff Stahl. Es ist ein langer künstlerischer Prozess, von den ersten Entwürfen bis dahin, dass eine 3 dimensionale Plastik entsteht
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„10 Jahre Hallo Benjamin im Fernsehen“
Im  Mai 2006 kam die Kirchenmaus das erste Mal im Fernsehen.
Eine  eigene TV-Sendung!
Benjamin ist ganz schön stolz: In 10 Jahren  entstanden knapp 200 Folgen.

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„Bildwelten - Produktwelten“ - Regina M. Fischer im Gespräch mit dem Künstler Peter Foeller.
Dieses  Spannungsfeld zwischen angewandter und freier Kunst zeigt die IHK mit  ihrer als Reihe angelegten Ausstellung vom 8. Oktober bis 6. November  2015
unter dem Motto PROVOKATION EMOTION VISION mit dem Titel BILDWELTEN  Peter Foeller - PRODUKTWELTEN in neuer Sicht.
Präsentiert werden Bilder  des in Königsbach geborenen Malers Peter Foeller und Designprodukte aus  dem Kammerbezirk - VISIONEN -,
denen eines gemeinsam ist: sie kommen  aus der Region und sind in der Welt bekannt.
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Pforzheimer Oechsle Fest 2015

Im Jahre 1986, als das erste Oechsle Fest in Pforzheim seine Laubenpforten öffnete,
war ein beschauliches Weinfest im nordbadischen Oberzentrum.
Der Namensgeber Ferdinand Oechsle erfand im 19. Jahrhundert die Mostwaage.
Dank dieser Erfindung lässt sich der Zuckergehalt des Traubenmostes,
und damit die die Güte des Rebensaftes feststellen.
 
Traditionen begründen sich mitunter auf „Skandälchen“– und das hatte das 1. Oechsle Fest gleich zu Beginn, 
nämlich mit einem Trinkspruch auf dem mittlerweile ebenso traditionellen „Oechsle-Glas“ 
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„Alter Wein und junge Weiber – sind die besten Zeitvertreiber“ - 
so stand es unmissverständlich auf den ¼ Liter Gläsern.
Das reimt sich auch heute noch ziemlich gut – kam bei der damals relativ neu im Amt befindlichen Frauenbeauftragten 
(heute sagt man Gleichstellungsbeauftragte) gar nicht so gut an.
Feiste Trinksprüche hin- oder her – die Besucher, alleine am Eröffnungstag zählte man über 8.000 - danken es den Veranstaltern.
Denn die „Weinköniginnen“ und „Prinzessinnen“ heutzutage sind jung, der Wein mitnichten alt und die Dirndlkultur ist in jedem Fall ein Hingucker.
Somit manifestiert sich nach knapp 30 Jahren Oechsle Fest das, was es '86 schon sein wollte, 
nämlich ein „Event“, eine „Gaudi“, dem man die Verjüngungskur ansehen darf. 
Dafür braucht's keinen Trinkspruch mehr - alles ist „PC“.

Von der Hauptbühne schallen rockige Töne über den zum Festplatz umgebauten Marktplatz. 
Die Bands spielen Stücke von Helene Fischer über Andreas Gabalier bishin zu den Wildecker Herzbuben.  
 
Die Tradition lebt auch in Form des Weinglases weiter.
Doch es hat sich weiterentwickelt – vom schlichten Aufdruck zum kleinen Kunstwerk.
  
Der Künstler in diesem Jahr ist Dieter Goldenbaum. 
Sein vielschichtiges Repertoire:  Federzeichnungen,  Aquarelle und Portraits prominenter Zeitgenossen.
Nachdem er im Auftrag der WSP die Tassen der vergangenen, drei Pforzheimer Weihnachtsmärkte gestaltet hat, war jetzt das Öechsle-Glas dran.
 „Das Oechsle-Fest“ geht ins Ü 30 Alter und lädt noch bis zum 6. September Jung und Alt zu sich ein.
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